Erfahrung zählt. Gerade bei Notaren.

Seit mehr als 45 Jahren sind in unserem Büro Notare tätig. Wir verfügen dementsprechend über ein gut eingespieltes und etabliertes Fachpersonal in diesem Bereich.

Am 23. Mai 1973 wurde Rechtsanwalt Helmut Springer zum Notar bestellt (bis 30.09.2010), von 1993 bis 2011 war Rechtsanwalt Klaus Speidel als Notar in unserem Büro tätig, der aber inzwischen ebenfalls außer Dienst ist.

Zur Zeit sind Bernd Manning und Dr. Jochen Springer als Notare mit dem Amtssitz Uelzen zugelassen. Zusammen mit dem Kanzleigründer Helmut Springer und den freundlichen und erfahrenen Notarfachangestellten Katharina Eggersglüß, Ilse Müller und Nina Engel erledigen wir schnell und zuverlässig alle anstehenden Beurkundungen, gleich ob Grundstückskaufverträge, Gesellschaftsgründungen oder Eheverträge sowie alle erforderlichen notariellen Beglaubigungen. Der Amtsbereich beider Notare ist der Landkreis Uelzen, d.h. sie dürfen außer in der Dienststelle in der Schillerstraße 3 beispielsweise auch in Bienenbüttel, Bad Bevensen, Ebstorf, Wriedel, Bad Bodenteich, Rosche, Wieren und Suderburg notariell tätig werden.

Bernd Manning

Notar mit dem Amssitz Uelzen, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht

Rechtsanwalt seit 1981. Im April 1993 wurde Bernd Manning zum Notar mit dem Amtssitz Uelzen bestellt und ist seit 1998 auch als Fachanwalt für Familienrecht tätig.

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Dr. Jochen Springer

Notar mit dem Amtssitz Uelzen, Rechtsanwalt und Fachanwalt für IT-Recht sowie Urheber- und Medienrecht

seit 2001 Rechtsanwalt und nach Tätigkeit in Hamburg und Berlin seit 2007 Partner bei Springer & Kollegen. Wurde 2009 zum Fachanwalt für IT-Recht und 2017 zu Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht ernannt. Seit 2013 Notar mit dem Amtssitz Uelzen.

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Kosten

Notare dürfen ihre Gebühren nicht nach dem Belieben erheben oder mit den Beteiligten frei aushandeln. Alle Notare sind streng an die Vorschriften des Gerichts- und Notarkostengesetzes (GNotKG) gebunden, das im gesamten Bundesgebiet gilt. Für die gleiche notarielle Tätigkeit fallen daher bei jedem Notar in jedem Bundesland grundsätzlich die gleichen Gebühren an. Dies wird auch regelmäßig von der Revision des zuständigen Landgerichts überwacht und kontrolliert.

Die Beurkundungsgebühren richten sich nach dem sogenannten Geschäftswert, bei einem Kaufvertrag ist das in aller Regel der Kaufpreis. In dieser Gebühr sind bereits alles Tätigkeiten für Beratung und die Erstellung des Entwurfs einschließlich Änderungen enthalten. Für die Überwachung von Kaufpreisfälligkeit und Eigentumsumschreibung fallen Nebengebühren an, die aber nur einen geringen Teil der Gesamtkosten ausmachen. In der Regel kommen dann noch Auslagen für Kopien, Porto und Telefon hinzu, nicht zu vergessen die gesetzliche Umsatzsteuer.

Als Faustregel für Grundstückskaufverträge lässt sich sagen: Die Gesamtkosten liegen in Niedersachsen insgesamt (ohne Maklerprovision) bei ca. 6,5 % des Kaufpreises: davon entfallen 5 % auf die Grunderwerbsteuer und ca. 1,5 % Notar- und Gerichtskosten.

Die genaue Berechnung der Notarkosten ist allerdings komplex. Sie kann nur anhand eines konkreten Falles vorgenommen werden, da insbesondere die Nebengebühren davon abhängig sind, welche Genehmigungen und sonstige Erklärungen der Notar einholen muss und welche Löschungen er zu veranlassen hat usw.