Umgang mit Corona

Anwaltliche und notarielle Hilfe in der Epidemie

Maßnahmen zum Infektionsschutz

Rechtsrat auch in der Krise möglich
Rechtsrat auch in der Krise möglich

Wir wollen Corona-Patienten helfen, ohne uns selbst und unsere Mitarbeiter zu gefährden.

 

Das ist zu beachten:

  • Wenn Sie bereits positiv auf das Corona-Virus „SARS-CoV-2“ getestet wurden oder die Krankheit "CoViD-19" bei Ihnen bereits ausgebrochen ist, müssen Sie strikte Vorsichtsmaßnahmen einhalten. Bitte kommen Sie dann nicht zu uns ins Büro! Wir stehen Ihnen aber natürlich für eine telefonische Beratung zur Verfügung und finden gemeinsam eine Lösung für Ihr rechtliches Problem.
  • Wenn Sie hingegen nur die Befürchtung haben, Sie könnten infiziert sein, rufen Sie bitte zunächst Ihren Hausarzt oder den Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Notfallrufnummer 116 117 an. Bitten Sie um die Durchführung eines Schnelltests. Erst wenn dieser negativ ist, ist persönlicher Kontakt in unserem Büro denkbar.
  • Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Bürgerinnen und Bürgern, die unter Corona-Verdacht stehen oder verdächtige Symptome aufweisen, nicht in unsere Büroräume lassen oder sogar bitten müssen, unser Büro umgehend zu verlassen, bis ein negatives Testergebnis vorliegt. Wir stehen schließlich auch in der Verantwortung für unsere Mitarbeiterinnen und unsere Familien. Wir versprechen aber: Die meisten rechtlichen Probleme lassen sich heute auch telefonisch oder über das Internet lösen!
  • Für notarielle Probleme haben wir einen Notfallplan gebildet. Wir lassen Sie nicht allein mit Ihrer Krankheit und Ihren Ängsten. Wir können Ihnen auch bei positivem Corona-Test und bereits ausgebrochener Erkrankung beispielsweise helfen, ein Testament oder eine Patientenverfügung zu errichten, ohne eine eigene Ansteckung zu riskieren. Beispielsweise lässt unser Büro baulich Unterschriftsbeglaubigungen ohne unmittelbaren persönlichen Umgang (mit bloßem Sichtkontakt) zu. Bitte lassen Sie uns die Einzelheiten aber telefonisch klären.

 

Bei wem besteht überhaupt der Verdacht, mit dem Coronavirus infiziert sein?

Der Verdacht, dass eine Coronavirus-Infektion vorliegen könnte, besteht nur bei Personen, die respiratorische Symptome wie Husten oder Atemnot zeigen UND "engen Kontakt" hatten zu einer "Kontaktperson der Kategorie I" laut Definizion des Robert Koch Instituts (also zu einem bestätigten Fall von COVID-19 ab dem 2. Tag vor Auftreten der ersten Symptome).

Aktuelle Hinweise gibt es jeweils auf den Interseiten des Robert-Koch-Institus:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Management.html#doc13516162bodyText3

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