Ordnungswidrigkeitenrecht

Ein greller Blitz und die Sorgen gehen los!

Eine Ordnungswidrigkeit ist nach deutschem Recht eine Gesetzesübertretung (genau: eine rechtswidrige und vorwerfbare Handlung), für die das Gesetz als Ahndung nur eine Geldbuße vorsieht (§ 1 Absatz 1 des „Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten“ OWiG). Bei manchen Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung kann neben dem Bußgeld auch ein Fahrverbot von maximal drei Monaten verhängt werden.

Der moderne Gesetzgeber sieht es bei leichten Rechtsverstößen als ausreichend an, nicht mit dem Mittel der Strafe zu reagieren, sondern nur mit Bußgeldern. Das gilt hauptsächlich für leichte Fälle der Gefährdung oder Beeinträchtigung von Rechtsgütern anderer Personen (z. B. Verstöße gegen die Straßenverkehrs-Ordnung), aber auch für Fälle des Ungehorsams gegenüber Verwaltungsvorschriften (z. B. die Verletzung einer Meldepflicht).

[Quelle: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Februar 2009, 12:59 UTC.]

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Ihr Ansprechpartner für Ordnungswidrigkeitenrecht:

Stefan Hüdepohl, LL.M.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verkehrsrecht

Rechtsanwalt seit Dezember 2002, seit 2006 Fachanwalt für Verkehrsrecht.

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